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Corona-Krise führt zu weniger Verkehrsunf?llen

Auto-Unfall

Bei Unf?llen sollen die Autos per eCall Fahrzeugtyp, Treibstoff, Unfallzeitpunkt, Fahrzeugposition, Fahrtrichtung und Anzahl der angelegten Sicherheitsgurte an die Rettungskr?fte melden

W?hrend der strengen Beschr?nkungen in der Corona-Pandemie sind die Leute vornehmlich zu Hause geblieben. Das hat man auch auf den Stra?en gemerkt.

Homeoffice und Kontaktverbote haben dazu geführt, dass Menschen ihr Zuhause in den vergangenen Wochen weniger verlassen haben. Das hat sich auch im Stra?enverkehr niedergeschlagen: W?hrend der Einschr?nkungen in der Corona-Pandemie sind auf Deutschlands Stra?en weniger Unf?lle passiert, wie aus Zahlen von Autoversicherern, Luftrettern und Polizei hervorgeht.

Die Kfz-Versicherungen erfassten seit den verh?ngten Ma?nahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 weniger Schadensmeldungen nach Unf?llen. Bei der R+V-Versicherungsgruppe ging die Zahl der Kfz-Sch?den nach eigenen Angaben im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20 Prozent zurück. Die Huk-Coburg-Versicherung teilte mit, wegen der Ausgangsbeschr?nkungen und des dadurch zurückgehenden Verkehrs aktuell deutlich weniger Schadenf?lle in der Kfz-Versicherung zu registrieren. Auch die Allianz-Versicherung berichtete von einem deutlichen Rückgang der Verkehrsunf?lle.

Der DEVK-Versicherung wurden ebenfalls von Mitte M?rz bis Ende April weniger Sch?den gemeldet, wie eine Sprecherin mitteilte. So habe die Zahl der gemeldeten Unf?lle mit Personensch?den deutlich abgenommen. Seit den jüngsten Lockerungen habe die Zahl der Unf?lle wieder leicht zugenommen.

Die ADAC-Luftretter waren von Januar bis Anfang Mai rund 1300 Mal bei Verkehrsunf?llen im Einsatz, wie ein Sprecher sagte. Das seien rund 200 Eins?tze weniger gewesen als im gleichen Zeitraum im Vorjahr – ein Rückgang von fast 15 Prozent.

Die DRF-Luftrettung verzeichnete im April ebenfalls einen Rückgang der Notfalleins?tze aufgrund von Verkehrsunf?llen: 317 Mal rückten die Retter bundesweit aus, wie eine Sprecherin mitteilte. Im April 2019 waren es 373 Eins?tze. Im Einzelnen habe es im April im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang um rund 44 Prozent bei Pkw-Unf?llen sowie Fu?g?nger-Unf?llen gegeben, bei Motorrad- und Mopedunf?llen um rund 21 Prozent. Der Anteil an Fahrradunf?llen hingegen stieg um 75 Prozent im Vergleich zum April vergangenen Jahres, wie es hie?.

Insgesamt war auf den Stra?en Deutschlands in der Zeit von Mitte M?rz bis Ende April weniger los, wie Daten vom ADAC zeigen. Seit Ende April sind allerdings wieder mehr Fahrzeuge auf den Stra?en unterwegs: Die Zahl der Staus nahm im Vergleich zu Ende M?rz zu. W?hrend die Experten beispielsweise am letzten Montag im M?rz 467 Staus auf den Autobahnen z?hlten, waren es am letzten Montag im April 905. Zuvor hatten die Zahl der Staus und auch die jeweilige L?nge mit Beginn der Einschr?nkungen Mitte M?rz deutlich abgenommen.

Auch Polizeiangaben aus einigen Regionen Deutschlands zeigen, dass der Verkehr insgesamt abnahm. W?hrend der strengen Corona-Beschr?nkungen waren die Stra?en in Bayern deutlich leerer als sonst. Es gab weniger Unf?lle, sowohl mit Blech- als auch mit Personensch?den, hie? es aus dem bayerischen Verkehrsministerium. In Brandenburg kam es Polizeiangaben zufolge zwischen Januar und M?rz zu rund 16[.]400 Verkehrsunf?llen – etwa 2000 weniger als im gleichen Zeitraum im Vorjahr. Auch in Hessen hatte der private Fahrzeugverkehr auf den Autobahnen deutlich nachgelassen, wie es vom Landeskriminalamt in Wiesbaden hie?. (kbe [1])


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